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FEIERabendtreff spendet Sitzgarnitur für den Spielplatz

Leider kann der beliebte Feierabendtreff seit langer Zeit pandemiebedingt nicht mehr stattfinden.

Die Bewegungsgründe hinter dieser -aus der Dorfmoderation hervorgegangenen- Idee der monatlichen Treffen, war es (und wird es auch hoffentlich bald wieder sein), dass Bürgerinnen und Bürger in geselliger Atmosphäre einen schönen Abend mit netten Gesprächen verbringen und dass durch die Erlöse die Dorfgemeinschaft auf verschiedene Arten unterstützt werden kann.

Nachdem auf diese Weise bereits Barhocker und Musikboxen (Haus der Gemeinde) sowie Friedhofskarren und der Karnevalsumzug plus die Erste-Hilfe-Ausbildung der Kita-Kinder mit einer Spende unterstützt wurden, hat das Orga-Team den Rüberer Bürgern erneut eine Freude gemacht und in eine weitere Sitzgelegenheit für den Spielplatz investiert. Dieser ist sehr gut besucht und bietet Jung und Alt jetzt einen zusätzlichen, schönen Platz zum Verweilen.

Auch wenn die Treffen aktuell nicht wie geplant stattfinden können, müssen die Bürgerinnen und Bürger nicht ganz auf den FEIERabendtreff verzichten! Mit dem „FEIERabend to go“-Paket könnt ihr euch einen schönen Abend zu Hause gönnen und wie immer gleichzeitig etwas Gutes zur Unterstützung der Gemeinde tun. Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Zusammenstellung von Wein, Bier, Knabberzeug und vielen Ideen zur Abendgestaltung. Ihr bekommt die Box am 12.05.21 nach Hause geliefert. Reservierungen für Euer Paket  (25 €/ für 2 Personen geeignet) sind noch bis zum 01.05.21 bei jedem Mitglied des Orga-Teams möglich – hier nur stellvertretend die Erreichbarkeit von Eva Fluhrer (01525-9860798).

Mit den besten Grüßen

Euer Orga-Team vom FEIERabendtreff

TischbankTischbank2

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
liebe Kinder und liebe Jugendliche,

in den vergangenen Monaten hat sich das Leben durch das Corona-Virus in unserem Dorf stark verändert. Nichts ist mehr so wie wir es aus der Vergangenheit kennen. Traditionen mussten den neuen Gegebenheiten angepasst werden oder gar komplett ausfallen. Seit einem Jahr leben wir nun in einem Ausnahmezustand, die Pandemie kommt einer Naturkatastrophe gleich, der wir uns hilf- und schutzlos ausgeliefert fühlen. Die Kontaktbeschränkungen beeinträchtigen uns und gerade die Alleinstehenden drohen zunehmend zu vereinsamen.

Viele Aktionen sorgten in den letzten 12 Monaten für ein Lächeln in den Gesichtern unserer Mitbürgerinnen und Mitbürgern – allen Beteiligten dafür ein herzliches Dankeschön! Nachbarschaftshilfe wurde und wird „groß“ geschrieben und das ist gut so!

Das „normale“ Leben außerhalb unseres Dorfes hat sich ebenfalls verändert: Homeoffice und Schulschließungen sind nur zwei Begriffe, die uns zwischenzeitlich nur allzu vertraut geworden sind. Einkaufen im Einzelhandel mit Termin – das war unvorstellbar. Immer wieder neue Regeln, das frustriert zunehmend. Und doch sind wir gehalten, es noch eine Weile auszuhalten, Einschränkungen zu akzeptieren und einzuhalteng, um uns und unsere Mitmenschen zu schützen.

Die Ostertage werden wir auch in diesem Jahr ruhiger und stiller verbringen. Besuche innerhalb der Familie, der Freundeskreise und der Nachbarschaft sollten möglichst nur im allerkleinsten Kreis stattfinden. Aber einen schriftlichen Gruß, ein gemaltes Bild, etwas Gebasteltes oder ein persönliches Telefonat kann in diesen Tagen Freude bereiten. Überraschen Sie Ihre Nachbarn, Bekannten und Verwandten. Auch Ihr, liebe Kinder und Jugendlichen, könntet kleine Ostergrüße basteln und in Briefkästen verteilen. Bilder Eurer Basteleien könnt ihr mir gerne mailen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! – ich werde diese dann gerne veröffentlichen.
Das traditionelle Kleppern an den Kartagen wird auch dieses Mal unter dem Motto „Kleppern@home“ stattfinden – dazu sind nicht nur die Kinder und Jugendlichen aufgerufen, sondern auch alle Erwachsenen, die noch eine Klepper besitzen.

Ich wünsche allen ein besinnliches Osterfest!
Achtet aufeinander und nehmt bitte Rücksicht!
Bleibt alle gesund!


Karin Butter
Ortsbürgermeisterin

Klepper2

Neues Highlight auf dem Maifeld.
Gondel-Bahn über dem Nothenbach-Tal entsteht in naher Zukunft.
Die Ortsgemeinden Kalt und Rüber einigten sich kürzlich über eine neue touristische Attraktion.
Lange überlegten sich die Ortsbürgermeisterin von Rüber Frau Karin Butter und der Ortsbürgermeister von Kalt Herr Michael Reuschler wie sie ihre Gemeinden attraktiver für den Tourismus gestalten können. Etwas neues muss her um von der Masse heraus zu stechen. Darüber waren sich beide schnell einig. Wanderwege, Hochseilbrücke, Kugelbahnen...alles gibt es schon rund herum auf dem Maifeld und dem Hunsrück.
Aber eine Gondelbahn, das wäre was absolut neues hier in der Region.
Gesagt, getan....in einem Fachausschuss wurden die Planungen angestoßen.
Der Naturschutz wurde eingebunden und berücksichtigt und vor allem wurde die Finanzierung gesichert. 75% der Kosten übernehmen Bund und Land, 15% ein privater Investor, die restlichen 10% übernehmen die beiden Gemeinden.
Die Gondelbahn wird überhalb des Feuchtgebietes in Rüber starten und erstreckt sich bis hin zur Heidger Mühle in Kalt. Eine herausragende Möglichkeit die besondere Flora und Fauna zu bestaunen! Denn hier gibt es einiges zu sehen, sei es die ganzen Zugvögel, sogar Störche, die Wasserbüffel oder z.B. die zahlreichen Muffel-Schafe, die sich mittlerweile hier angesiedelt haben. Eine einzigartige Landschaft auf dem Maifeld.
Wie auch in Koblenz soll es die Möglichkeit geben Jahreskarten zu erwerben. 
Wir freuen uns dieses einzigartige Projekt umzusetzen und hoffen auf guten Zuspruch seitens der Bevölkerung.
Gondel3
 
Gondel2 compressed
Gondel1 compressed

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