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Parkflächen und Grünflächenpflege

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich wende mich heute mit wichtigen Anliegen an Sie, die aus Ihrer Mitte an mich herangetragen wurden:

  1. Viele private Grünflächen, Vorgärten und Gärten bereichern unser Dorf. Aber es kommt in den letzten Wochen vermehrt zu Unmut bei den Fußgängern und Verkehrsteilnehmern, wenn das Grün in den Straßenbereich wuchert.
    Ich bitte alle Anlieger, ihre Grünflächen zu pflegen, hier insbesondere die Sträucher, Hecken und Bäume so zurückzuschneiden, das diese künftig keine Behinderungen in den öffentlichen Straßenverkehrsraum mehr darstellen. Auch an privaten Grundstücksgrenzen sollten Sträucher, Hecken und Bäume regelmäßig zurückgeschnitten werden.
  2. Ebenso bitte ich in diesem Zusammenhang alle Anwohner ihrer „Kehrpflicht“ ordnungsgemäß nachzukommen.
  3. Viele öffentliche und private Grünflächen (Spielplätze, Rasenfläche am Sportplatz) werden zunehmend durch Hundekot verunreinigt. Ebenso waren in den vergangenen Wochen auch die Fußwege von diesen Hinterlassenschaften betroffen. Ich bitte alle Hundebesitzer darauf zu achten, solche Verunreinigungen zu vermeiden bzw. sie direkt zu beseitigen.
  4. In der vergangenen Woche wurden die Parktaschen entlang der K46 (Polcherstraße und Dr.-Albert-Schweitzer-Straße) markiert. Die entsprechende Beschilderung wird derzeit vom Landesbetrieb für Mobilität (LBM) beschafft. Das Be- und Entladen ist auch weiterhin möglich.
    Die Parkflächen gehören zum öffentlichen Raum und dürfen generell von jedem benutzt werden, dies gilt ebenso für alle anderen Parkflächen im Ort. Vorrangig sollten diese Flächen jedoch unseren Besuchern und Gästen die Möglichkeit des Parkens bieten. Anwohner sollten ihre Fahrzeuge auf ihrem Eigentum (Hof, Stellplatz, Garage) abstellen. Sollten die vorhandenen Parkflächen gerade an Mietseinheiten nicht ausreichen, dann wenden Sie sich bitte an Ihre(n) Vermieter(in), damit Abhilfe geschaffen werden kann. Die öffentlichen Parkflächen dienen nicht als Dauerabstellplatz!
  5. Das Parken in nicht gekennzeichneten Bereichen führt ebenfalls zunehmend zu Unmut. Achten Sie bitte darauf, dass keine Hof- und Garageneinfahrten oder gar Hauseingänge zugeparkt werden. Hier gilt es Rücksichtnahme walten zu lassen. Dies sollte auch für die Gehwege innerhalb unserer Ortslage gelten, gerade Kinder und ältere Menschen sind auf diesen geschützten Bereich angewiesen.

Karin Butter, Ortbürgermeisterin

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