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Gelungene Seniorenveranstaltung in der Gemeinde Rüber
Freitag 14.11.2025 die älteren Bürger von Rüber sind unterwegs ins Haus der Gemeinde (HdG).
Die Ortsgemeinde Rüber hat die über 65jährigen Mitbürger zum Festtag der „Älteren Mitbürger“ eingeladen. Gegen 14.30 Uhr sind fast alle Plätze im Saal des HdG. besetzt. Ortsbürgermeister Oliver Stenz eröffnete und begrüßte mit herzlichem Worten die Anwesenden. Er gab einen kurzen Überblick über die zurzeit in der Gemeinde anstehenden Sachthemen. Hochwasserschutzgebiet, Entwicklung eines Neubaugebietes, Umgestaltung Dorfplatz, Probleme der Baumscheiben, Glasfaserausbau, Übertragung der Kita an die VG Maifeld- eine schwere Frage. Hauptproblem, die knappen Finanzen der Gemeinde. Er bedankte sich bei allen Ehrenamtlichen die in unserem Dorf durch Ihre Mitarbeit dafür sorgen, dass Rüber lebend - und liebenswert bleibt. Ohne diese Helfer wäre manches, so auch dieses Fest nicht möglich.
Jetzt gestalteten die Jüngsten der Gemeinde, die nächstjährigen Schulkinder der Kita Sonnenblume, mit ihren Erziehern, das Bühnenprogramm. Die Kinder hatten eine tolle Idee zum Vortrag gebracht.
Wie sehen Kinder Ihr Dorf, es gibt dort Dinge zu denen sie einfach Fragen haben.
Wozu ist die Glocke im Backes, warum läutet sie nicht? Warum heißt das Bürchen im Kellweg Bierchen? Geht im Kirchturm eine Treppe nach oben oder gibt es dort nur eine Leiter? Was ist das für ein Schild (Gemeindegefrieranlage) an dem Gebäude auf dem Dorfplatz? Das Gebäude am Berghang vom Minkelfelder Berg, (Wasserhochbehälter) ist das eine Kapelle oder eine Skateranlage? Die Senioren waren gefordert die Antwort zu geben.
An so einem Tag darf ein Kurzvortrag von Beate nicht fehlen, mit kurzen Pointen hatte Sie die Lacher schnell auf Ihrer Seite und wurde mit reichlich Applaus bedacht.
Den ältesten Teilnehmern des Seniorentages, Fina Sesterhenn und Bernd Wermes überreichte Ortsbürgermeister Oliver Stenz das Heimatbuch Kreis Mayen /Koblenz 2026.
An diesem Nachmittag hatte man auch reichlich Gelegenheit sich miteinander zu unterhalten.
Was wäre das alles ohne die kulinarischen Köstlichkeiten, die an diesem Nachmittag geboten wurden.
Der leckere Sahnekuchen, der Streuselkuchen, die Getränke. Besonders das Abendessen mit Blumenkohlsuppe, Rinderbraten mit Kartoffeln, Erbsenmöhrengemüse und als i-Tüpfelchen die Weincreme.
Als Höhepunkt des Nachmittags folgte der Tanzauftritt der Blauen Funken aus Rüber mit der Premiere ihres neuen Gardetanzes.
Für einige Mädels der Gruppe war es ihr erster Auftritt vor Publikum. Ohne eine Zugabe durften sie die Bühne nicht verlassen belohnt mit viel Beifall.
Ortsbürgermeister Oliver Stenz bedankte sich noch einmal bei allen Helfern und auch bei den Gästen für die Teilnahme und forderte auf noch etwas zu bleiben. Was teilweise, mehr oder weniger lange, angenommen wurde.
Liebe Rüberer,
leider wurde mir gemeldet, dass aktuell Hundekot im Sandkasten unseres Spielplatzes gefunden wurde – und das sogar während Kinder spielten. Das ist absolut inakzeptabel!
Spielplätze sind ausschließlich für unsere Kinder da. Ich weise daher dringend darauf hin:
1. Hunde haben auf dem gesamten Spielplatzgelände nichts frei zu suchen.
2. Jeder Hundebesitzer ist verpflichtet, eine Kottüte mitzuführen und das Geschäft seines Hundes umgehend zu beseitigen.
Der Kot muss sachgemäß in einer Tüte verpackt und im vorhandenen Mülleimer entsorgt werden.
Bitte nehmt Rücksicht auf die Gesundheit unserer Kinder und handelt verantwortungsvoll.
Euer
Oliver Stenz
Ortsbürgermeister
Liebe Rüberer,
in den nächsten Tagen werden freiwillige Rüberer Sammlerinnen und Sammler für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. in Rüber unterwegs sein, um Spenden zu sammeln.
Eine Spende trägt nicht nur zur Pflege der Kriegsgräberstätten bei, sondern fördert auch die bedeutenden Projekte im Bereich der Jugendbegegnung und -bildung. Diese Arbeit stärkt in der jungen Generation das Bewusstsein für Versöhnung, Toleranz und Völkerverständigung.
Zukunft braucht Erinnerung und eine lebendige Erinnerungskultur.
Ich bitte Sie, allen Sammlerinnen und Sammlern mit Respekt für ihre wichtige Aufgabe zu begegnen.
Sollten sich noch Freiwillige für das Sammeln finden, melden Sie sich bitte gerne bei mir.
Euer
Oliver Stenz
Ortsbürgermeister

